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Strattive
Prozessautomatisierung für den Mittelstand

Abtippen, kopieren, nachtragen.
Das macht ab jetzt Software.

Strattive automatisiert die Abläufe, die bei Ihnen jeden Tag Zeit fressen, von der Bestellung im Sammelpostfach bis zum Abgleich zwischen ERP, Shop und Buchhaltung. Wir analysieren den Prozess, bauen die Automatisierung und halten sie am Laufen.

  • Erste Automatisierung in 3 bis 6 Wochen live
  • Erstgespräch kostenlos, 30 Minuten
  • Festpreis je Ausbaustufe
  • Auch ohne Schnittstelle im Altsystem
automation / auftragseingangläuft
Eingang

[email protected]

Betreff: Bestellung 4711 · PDF mit 14 Positionen

Anhang gelesen

09:14:02

Bestellung_4711.pdf · 14 Positionen erkannt

Kunde zugeordnet

09:14:03

Muster GmbH · Debitor 10428 · Preisliste B

Positionen abgeglichen

09:14:04

gegen Artikelstamm und Kundenartikelnummern

1 Position unklar

Innendienst

Dichtring 40x5 → Prüf-Liste

Ergebnis

ERP · Auftrag A-24815

13 von 14 Positionen · Bestätigung versendet

4,8 Sekundenstatt 11 Minuten Handarbeit. Die unklare Position geht an einen Menschen, die Maschine rät nicht.
  • n8n
  • C# und .NET
  • Anthropic Claude
  • TypeScript
  • PostgreSQL
  • Python
  • Ollama
  • Docker
  • Node.js
  • Mistral
  • SQL Server
  • Git
  • Llama
  • Linux
  • SAP
  • DATEV
  • Shopware
  • Dynamics 365
  • JTL
  • Amazon
  • Lexware Office
  • weclapp
  • Shopify
  • Odoo
  • Salesforce
  • xentral
  • sevDesk
  • WooCommerce
  • Sage
  • HubSpot
  • plentyONE
  • Microsoft 365
Der Alltag

Abläufe, die in fast jedem Unternehmen Zeit verbrennen.

Vier Beispiele von vielen, und keines davon ist ein Sonderfall. Wahrscheinlich erkennen Sie mindestens zwei wieder.

Bestellungen aus E-Mails

  1. Postfach
  2. lesen
  3. ERP suchen
  4. abtippen
  5. AB senden

Bei 60 Bestellungen pro Woche ist das eine halbe Stelle.

Rechnungen von Hand verbuchen

  1. Mail
  2. ablegen
  3. erfassen
  4. zuordnen
  5. kontieren
  6. freigeben

Am Monatsende wartet die Buchhaltung auf Belege, die irgendwo in einem Postfach liegen.

Liefertermine in Excel nachtragen

  1. Mail
  2. ERP ändern
  3. Excel nachziehen
  4. Vertrieb informieren

Trotzdem ist die Liste nie aktuell, und der Vertrieb ruft lieber durch.

Dieselben Daten in drei Systemen

  1. Export
  2. Excel putzen
  3. Import
  4. Differenzen suchen

Jede Woche neu. Und niemand weiß am Ende, welcher Stand der richtige ist.

Das Muster ist immer dasselbe:
Ein Mensch überträgt Daten von A nach B.

Zeigen Sie mir den Unterschied

Woran Sie es bei sich erkennen

  • Er wiederholt sichTäglich oder wöchentlich, immer in derselben Form.
  • Er folgt RegelnSie könnten einer neuen Kollegin erklären, wann was zu tun ist.
  • Daten wandernEtwas wird irgendwo gelesen und woanders wieder eingetragen.

Dieselbe Sache, andere Namen

vier Abteilungen, dasselbe Muster

Vertrieb und Auftrag

  • Bestellungen aus E-Mails
  • Auftragsbestätigungen
  • Angebote nachfassen
  • Preislisten aktualisieren
  • Kundenportale auslesen
  • Retouren abwickeln

Einkauf und Logistik

  • Liefertermine pflegen
  • Lieferscheine abgleichen
  • Wareneingänge buchen
  • Frachtaufträge anlegen
  • Zolldokumente erstellen
  • Bestandsmeldungen verteilen

Buchhaltung

  • Eingangsrechnungen kontieren
  • Zahlungsavise zuordnen
  • Kontoauszüge zuordnen
  • Mahnläufe vorbereiten
  • Gutschriften prüfen
  • Provisionen abrechnen

Verwaltung und Personal

  • Reisekosten erfassen
  • Urlaubsanträge weiterleiten
  • Zeiterfassung auswerten
  • Wartungstermine planen
  • Prüfprotokolle ablegen
  • Reportings zusammenstellen
Prozess-Scanner

Vier Abläufe, einmal durchgerechnet.
Mit Ihrem geht es genauso.

Links steht, was heute passiert. Rechts, was davon übrig bleibt, und der Regler ist Ihr Mengengerüst. Die vier sind Beispiele, keine Liste unserer Leistungen: Gerechnet wird jeder Ablauf gleich, der sich wiederholt und Regeln folgt.

Beispiel wählenvier von vielen, jedes mit echten Zeiten gerechnet

AuslöserEine Mail landet in info@ oder service@, und niemand weiß auf Anhieb, wer sie bearbeitet.

Heute

Von Hand

3,2 min Handarbeit
  • Mail öffnen, Anliegen erfassen0,8 min
  • Zuständigkeit klären, manchmal intern nachfragen1,2 min
  • Weiterleiten, Betreff anpassen, Hinweis dazuschreiben0,8 min
  • Im Postfach ablegen und als erledigt markieren0,4 min
Mit Strattive

Automatisiert

7 s Lauf, 0,4 min Mensch
  • Postfach wird überwacht, Text und Anhang gelesen2 s
  • Anliegen einer Kategorie und einem Team zugeordnetgelernt an Ihren bisherigen Zuordnungen3 s
  • Weitergeleitet oder als Vorgang angelegt1 s
  • Absender bekommt eine Eingangsbestätigung1 s
  • Unklare Anliegen gehen in eine Sammellisterund 8 Prozent der Mails, dort etwa 3 Minuten0,4 min
5150300
429Stunden weniger Handarbeit pro Jahr
54Arbeitstage, die wieder frei werden
88%der Bearbeitungszeit fällt weg

Rechenbeispiel mit Zeiten, wie wir sie in solchen Abläufen typischerweise messen. Grundlage: 46 Arbeitswochen, 8 Stunden pro Arbeitstag. In der Prozessanalyse setzen wir Ihre echten Zahlen ein. Manchmal fällt das Ergebnis dann kleiner aus als hier. Dafür wissen Sie danach, woran Sie sind.

So läuft die Zusammenarbeit

Vom ersten Gespräch bis zum Ablauf, der ohne Sie läuft.

Kein halbes Jahr Projektphase, bevor etwas passiert. Wir fangen mit einem Ablauf an und gehen früh damit live.

01

Erstgespräch

30 Minuten

Sie erzählen, was gerade nervt. Wir fragen nach Mengen, Systemen und Ausnahmen. Manchmal lautet die Antwort, dass sich eine Automatisierung hier nicht lohnt. Dann sagen wir das.

kostenlosTelefon oder Video
Danach haben Sie: Eine erste Einschätzung, ob und wo sich der Aufwand rechnet.
02

Prozessanalyse

1 bis 2 Wochen

Wir messen Zeiten, prüfen die Schnittstellen Ihrer Systeme und sprechen mit den Leuten, die den Prozess jeden Tag machen. Die kennen die Ausnahmen, die in keinem Handbuch stehen.

Festpreisvor Ort oder remote
Danach haben Sie: Prozesslandkarte, priorisierte Liste mit Aufwand und Nutzen, Festpreisangebot für die erste Ausbaustufe. Das Ergebnis gehört Ihnen, auch wenn Sie danach nicht mit uns weitermachen.
03

Umsetzung in Ausbaustufen

3 bis 6 Wochen

Wir fangen mit dem Ablauf an, der am meisten Zeit frisst und die wenigsten Sonderfälle hat. Er geht live, bevor der zweite beginnt. So sehen Sie früh, ob die Rechnung aufgeht.

Testlauf parallel zum AlltagSchulung inklusive
Danach haben Sie: Die erste Automatisierung läuft produktiv.
04

Betrieb und Weiterentwicklung

laufend

Wir überwachen die Läufe. Geht etwas schief, sehen wir es und Sie auch. Ändert sich der Prozess, etwa durch einen neuen Lieferanten oder ein neues Dateiformat, ziehen wir die Automatisierung nach.

Monitoringfester Ansprechpartner
Danach haben Sie: Einen Ablauf, der läuft, und jemanden, der ihn kennt, wenn er stehen bleibt.
Schritt 1 bis 3 zusammenvier bis acht Wochenbis die erste Automatisierung produktiv läuft
Tempo

Wochen statt Quartale. Und das hat einen nachvollziehbaren Grund.

Automatisierungsprojekte dauern meistens deshalb so lange, weil erst das große Ganze durchgeplant wird, bevor irgendetwas läuft. Wir drehen das um: ein Ablauf, eine Ausbaustufe, live.

  1. Tag 0

    Erstgespräch

    Dreißig Minuten. Sie schildern den Ablauf, wir fragen nach Mengen und Ausnahmen und sagen Ihnen, ob sich das lohnt.

  2. Tag 2

    Angebot liegt vor

    Passt es für beide Seiten, bekommen Sie innerhalb von zwei Werktagen das Festpreisangebot für die Prozessanalyse.

  3. Woche 1 bis 2

    Analyse und Reihenfolge

    Wir messen, prüfen die Systeme und legen fest, was zuerst kommt. Am Ende steht der Festpreis für die erste Ausbaustufe.

  4. Woche 3 bis 6

    Die erste Automatisierung läuft

    Erst im Testbetrieb neben dem Alltag, dann scharf. Ab da arbeitet der Ablauf, während die zweite Stufe entsteht.

Wir bauen den Regelfall, nicht das Gesamtsystem.

Vier von fünf Vorgängen laufen nach demselben Muster. Genau die automatisieren wir zuerst. Die Sonderfälle bekommen eine Prüf-Liste statt sechs Wochen Entwicklungszeit. Dazukommen können sie später immer noch.

Fertige Bausteine da, wo sie passen.

Für Standardwege nehmen wir n8n, statt jede Anbindung neu zu schreiben. Eigenen Code schreiben wir dort, wo es keinen Baustein gibt oder er nicht schnell genug wäre. Diese Mischung spart die halbe Projektzeit. Am Ergebnis merken Sie den Unterschied nicht.

Sie reden mit denen, die auch bauen.

Kein Projektbüro, keine Übergabe an ein Umsetzungsteam. Wer bei Ihnen im Termin sitzt, schreibt auch den Code. Entscheidungen fallen im Gespräch und nicht in der nächsten Abstimmungsrunde.

Die Zeiträume sind Erfahrungswerte für einen klar umrissenen Ablauf. Ein Altsystem ohne Schnittstelle oder eine Freigabekette über drei Abteilungen verschiebt das nach hinten. Wenn das so ist, sagen wir es im Erstgespräch und nicht erst in Woche acht.

Anwendungsbeispiele

So sieht das in der Praxis aus.

Drei typische Ausgangslagen und was daraus wird. Die Beispiele zeigen den Aufbau. Ihre Zahlen und Ihre Ausnahmen sehen anders aus.

Technischer Großhandel

85 %laufen ohne Eingriff durch

Bestellungen aus dem Sammelpostfach

  • 70 am Tag
  • 3 Personen
  • 11-15 min je Vorgang
Vorher
  1. Postfach sichten
  2. Kunde im ERP suchen
  3. abtippen
  4. prüfen
  5. AB senden
Nachher
  1. Anhang gelesen
  2. Artikel gematcht
  3. Auftrag angelegt
  4. AB raus

Unklare Positionen gehen in die Prüf-Liste.

Produzierendes Unternehmen

0Excel-Listen für die Terminpflege

Liefertermine ohne Excel-Liste

  • 2 Lieferantenportale
  • 3 Stellen gepflegt
  • täglich
Vorher
  1. Mail lesen
  2. ERP ändern
  3. Excel nachziehen
  4. Vertrieb informieren
Nachher
  1. Meldung erkannt
  2. ERP aktualisiert
  3. Vertrieb und Kunde informiert

Verschiebt sich ein Termin um mehr als fünf Tage, sieht der Einkauf ihn.

Handel mit eigenem Onlineshop

6 hweniger Handarbeit pro Woche

Ein Datenstand statt drei

  • 3 Systeme
  • wöchentlich
  • fester Freitagstermin
Vorher
  1. Export ziehen
  2. in Excel putzen
  3. importieren
  4. Differenzen suchen
Nachher
  1. laufender Abgleich
  2. Protokoll je Änderung

Echte Konflikte werden vorgelegt statt überschrieben.

Eigenes Produkt

Wir bauen nicht nur für andere.

DeinERPDeinERP

Warenwirtschaft, Onlineshop, Einkauf, Packtisch, Versand, Rechnungen und Finanzen, alles aus einer Codebasis. Für Handelsunternehmen, die aus fünf Systemen eines machen wollen. Entwickelt und betrieben von uns.

WarenwirtschaftOnlineshopEinkaufPacktischVersandRechnungenFinanzen

Warum das hier steht

  • Wir kennen die Datenmodelle hinter Aufträgen, Belegen und Beständen. Nicht aus einer Dokumentation, sondern weil wir sie selbst gebaut haben.
  • Wir wissen, wo Schnittstellen in der Praxis brechen, weil wir auf beiden Seiten stehen: als Anbieter eines Systems und als der, der fremde Systeme anbindet.
  • Software, die täglich im Handel läuft, verzeiht keine Theorie. Was bei uns im Produkt funktioniert, hat sich im Alltag bewährt. Genau das landet in Ihren Projekten.
  • Es sind dieselben Leute. Wer Ihre Automatisierung baut, baut auch an DeinERP. Dazwischen sitzt niemand, der die Aufgabe nur weiterreicht.
Werkzeugkasten

Womit wir bauen und was wir bei Ihnen anbinden.

Links steht, was bei uns im Werkzeugkasten liegt. Rechts, was auf Ihrer Seite steht. Die Kunst liegt darin, für jede Verbindung den Weg zu wählen, der am schnellsten stabil läuft.

Ihr System steht nicht dabei? Das ist der Normalfall. Nennen Sie es uns im Erstgespräch. Bisher haben wir noch für jedes einen Weg gefunden.

Alle genannten Produktnamen, Marken und Logos gehören den jeweiligen Inhabern. Die Nennung beschreibt, welche Systeme wir anbinden beziehungsweise einsetzen, und begründet keine Partnerschaft, Zertifizierung oder Empfehlung durch die genannten Unternehmen.

Bevor Sie fragen

Die Einwände, die wir am häufigsten hören.

Das hören wir oft. Es stimmt fast nie, denn speziell sind meistens die Ausnahmen, nicht der Regelfall. Wenn 80 Prozent der Vorgänge nach demselben Muster laufen, automatisieren wir diese 80 Prozent und legen die restlichen 20 einem Menschen sauber vor. Genau da entsteht der Gewinn, nicht im Versuch, jeden Sonderfall in Software zu gießen.

Dann nehmen wir einen anderen Weg. Fast jedes System kann Dateien exportieren, in eine Datenbank schreiben oder Mails verschicken. Und wenn wirklich nichts davon geht, bedient die Automatisierung die Oberfläche so, wie ein Mensch es täte.

Elegant ist das nicht, aber es funktioniert und ist immer noch besser, als jeden Vorgang von Hand zu tippen. Was geht und was nicht, klären wir in der Analyse, bevor Sie etwas beauftragen.

Die Prozessanalyse hat einen Festpreis, den Sie vorher kennen. Für die Umsetzung bekommen Sie ein Festpreisangebot je Ausbaustufe statt eines offenen Stundenbudgets.

Wie groß der Rahmen ausfällt, hängt fast ausschließlich daran, wie viele Sonderfälle ein Ablauf hat und wie zugänglich Ihre Systeme sind. Belastbar wird die Zahl nach der Analyse. Alles davor wäre geraten, und mit geratenen Zahlen ist niemandem geholfen.

Die Analyse dauert ein bis zwei Wochen. Die erste Ausbaustufe geht typischerweise wenige Wochen später produktiv. Wir schneiden die Stufen bewusst klein, damit Sie früh etwas in der Hand haben und nicht ein halbes Jahr auf ein großes Projekt warten, das dann doch anders aussieht als geplant.

Jeder Lauf wird protokolliert. Was die Automatisierung nicht eindeutig entscheiden kann, entscheidet sie nicht, sondern legt es einem Menschen zur Prüfung vor. Fehler werden gemeldet, nicht verschluckt.

Und weil jeder Schritt nachvollziehbar ist, lässt sich im Zweifel genau zeigen, was wann passiert ist. Das ist uns wichtiger als eine Quote, die auf dem Papier gut aussieht.

Das ist fast nie der Grund, warum uns jemand anruft. In aller Regel geht es darum, dass zu wenige Leute zu viel zu tun haben und offene Stellen sich nicht besetzen lassen.

Automatisierung nimmt die Arbeit weg, die niemand gerne macht: tippen, suchen, abgleichen. Was bleibt, sind die Fälle, bei denen es auf ein Urteil ankommt. Dafür haben Sie Ihre Leute eingestellt.

Wo Sie es wollen: auf Ihrem Server, in Ihrer Cloud oder in einem Rechenzentrum in Deutschland. Wir schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag, dokumentieren die Datenflüsse und verarbeiten nur so viele Daten, wie der Prozess tatsächlich braucht.

Wenn im Prozess KI-Modelle zum Einsatz kommen, sagen wir Ihnen vorher, welche, wo sie laufen und was dorthin übertragen wird.

Dann können Sie das. Sie bekommen Quellcode, Dokumentation und alle Zugänge. Wir bauen auf gängiger Technik, nicht auf einer Plattform, die nur wir bedienen können. Abhängigkeit ist kein Geschäftsmodell, das wir gut finden.