Bestellungen aus E-Mails
- Postfach
- lesen
- ERP suchen
- abtippen
- AB senden
Bei 60 Bestellungen pro Woche ist das eine halbe Stelle.
Strattive automatisiert die Abläufe, die bei Ihnen jeden Tag Zeit fressen, von der Bestellung im Sammelpostfach bis zum Abgleich zwischen ERP, Shop und Buchhaltung. Wir analysieren den Prozess, bauen die Automatisierung und halten sie am Laufen.
Betreff: Bestellung 4711 · PDF mit 14 Positionen
Anhang gelesen
09:14:02Bestellung_4711.pdf · 14 Positionen erkannt
Kunde zugeordnet
09:14:03Muster GmbH · Debitor 10428 · Preisliste B
Positionen abgeglichen
09:14:04gegen Artikelstamm und Kundenartikelnummern
1 Position unklar
InnendienstDichtring 40x5 → Prüf-Liste
ERP · Auftrag A-24815
13 von 14 Positionen · Bestätigung versendet
Vier Beispiele von vielen, und keines davon ist ein Sonderfall. Wahrscheinlich erkennen Sie mindestens zwei wieder.
Bei 60 Bestellungen pro Woche ist das eine halbe Stelle.
Am Monatsende wartet die Buchhaltung auf Belege, die irgendwo in einem Postfach liegen.
Trotzdem ist die Liste nie aktuell, und der Vertrieb ruft lieber durch.
Jede Woche neu. Und niemand weiß am Ende, welcher Stand der richtige ist.
Das Muster ist immer dasselbe:
Ein Mensch überträgt Daten von A nach B.
Woran Sie es bei sich erkennen
Vertrieb und Auftrag
Einkauf und Logistik
Buchhaltung
Verwaltung und Personal
Links steht, was heute passiert. Rechts, was davon übrig bleibt, und der Regler ist Ihr Mengengerüst. Die vier sind Beispiele, keine Liste unserer Leistungen: Gerechnet wird jeder Ablauf gleich, der sich wiederholt und Regeln folgt.
Beispiel wählenvier von vielen, jedes mit echten Zeiten gerechnet
AuslöserEine Mail landet in info@ oder service@, und niemand weiß auf Anhieb, wer sie bearbeitet.
Rechenbeispiel mit Zeiten, wie wir sie in solchen Abläufen typischerweise messen. Grundlage: 46 Arbeitswochen, 8 Stunden pro Arbeitstag. In der Prozessanalyse setzen wir Ihre echten Zahlen ein. Manchmal fällt das Ergebnis dann kleiner aus als hier. Dafür wissen Sie danach, woran Sie sind.
Welcher es wird, entscheidet der Prozess und nicht das Produkt, das wir gerade gerne verkaufen würden.
Kein halbes Jahr Projektphase, bevor etwas passiert. Wir fangen mit einem Ablauf an und gehen früh damit live.
Sie erzählen, was gerade nervt. Wir fragen nach Mengen, Systemen und Ausnahmen. Manchmal lautet die Antwort, dass sich eine Automatisierung hier nicht lohnt. Dann sagen wir das.
Wir messen Zeiten, prüfen die Schnittstellen Ihrer Systeme und sprechen mit den Leuten, die den Prozess jeden Tag machen. Die kennen die Ausnahmen, die in keinem Handbuch stehen.
Wir fangen mit dem Ablauf an, der am meisten Zeit frisst und die wenigsten Sonderfälle hat. Er geht live, bevor der zweite beginnt. So sehen Sie früh, ob die Rechnung aufgeht.
Wir überwachen die Läufe. Geht etwas schief, sehen wir es und Sie auch. Ändert sich der Prozess, etwa durch einen neuen Lieferanten oder ein neues Dateiformat, ziehen wir die Automatisierung nach.
Automatisierungsprojekte dauern meistens deshalb so lange, weil erst das große Ganze durchgeplant wird, bevor irgendetwas läuft. Wir drehen das um: ein Ablauf, eine Ausbaustufe, live.
Dreißig Minuten. Sie schildern den Ablauf, wir fragen nach Mengen und Ausnahmen und sagen Ihnen, ob sich das lohnt.
Passt es für beide Seiten, bekommen Sie innerhalb von zwei Werktagen das Festpreisangebot für die Prozessanalyse.
Wir messen, prüfen die Systeme und legen fest, was zuerst kommt. Am Ende steht der Festpreis für die erste Ausbaustufe.
Erst im Testbetrieb neben dem Alltag, dann scharf. Ab da arbeitet der Ablauf, während die zweite Stufe entsteht.
Vier von fünf Vorgängen laufen nach demselben Muster. Genau die automatisieren wir zuerst. Die Sonderfälle bekommen eine Prüf-Liste statt sechs Wochen Entwicklungszeit. Dazukommen können sie später immer noch.
Für Standardwege nehmen wir n8n, statt jede Anbindung neu zu schreiben. Eigenen Code schreiben wir dort, wo es keinen Baustein gibt oder er nicht schnell genug wäre. Diese Mischung spart die halbe Projektzeit. Am Ergebnis merken Sie den Unterschied nicht.
Kein Projektbüro, keine Übergabe an ein Umsetzungsteam. Wer bei Ihnen im Termin sitzt, schreibt auch den Code. Entscheidungen fallen im Gespräch und nicht in der nächsten Abstimmungsrunde.
Die Zeiträume sind Erfahrungswerte für einen klar umrissenen Ablauf. Ein Altsystem ohne Schnittstelle oder eine Freigabekette über drei Abteilungen verschiebt das nach hinten. Wenn das so ist, sagen wir es im Erstgespräch und nicht erst in Woche acht.
Drei typische Ausgangslagen und was daraus wird. Die Beispiele zeigen den Aufbau. Ihre Zahlen und Ihre Ausnahmen sehen anders aus.
85 %laufen ohne Eingriff durch
Unklare Positionen gehen in die Prüf-Liste.
0Excel-Listen für die Terminpflege
Verschiebt sich ein Termin um mehr als fünf Tage, sieht der Einkauf ihn.
6 hweniger Handarbeit pro Woche
Echte Konflikte werden vorgelegt statt überschrieben.
Warenwirtschaft, Onlineshop, Einkauf, Packtisch, Versand, Rechnungen und Finanzen, alles aus einer Codebasis. Für Handelsunternehmen, die aus fünf Systemen eines machen wollen. Entwickelt und betrieben von uns.
Links steht, was bei uns im Werkzeugkasten liegt. Rechts, was auf Ihrer Seite steht. Die Kunst liegt darin, für jede Verbindung den Weg zu wählen, der am schnellsten stabil läuft.
Llama und Mistral laufen auf Wunsch komplett bei Ihnen im Haus. Dann verlässt kein Beleg Ihr Netz.
Ihr System steht nicht dabei? Das ist der Normalfall. Nennen Sie es uns im Erstgespräch. Bisher haben wir noch für jedes einen Weg gefunden.
Alle genannten Produktnamen, Marken und Logos gehören den jeweiligen Inhabern. Die Nennung beschreibt, welche Systeme wir anbinden beziehungsweise einsetzen, und begründet keine Partnerschaft, Zertifizierung oder Empfehlung durch die genannten Unternehmen.
Das hören wir oft. Es stimmt fast nie, denn speziell sind meistens die Ausnahmen, nicht der Regelfall. Wenn 80 Prozent der Vorgänge nach demselben Muster laufen, automatisieren wir diese 80 Prozent und legen die restlichen 20 einem Menschen sauber vor. Genau da entsteht der Gewinn, nicht im Versuch, jeden Sonderfall in Software zu gießen.
Dann nehmen wir einen anderen Weg. Fast jedes System kann Dateien exportieren, in eine Datenbank schreiben oder Mails verschicken. Und wenn wirklich nichts davon geht, bedient die Automatisierung die Oberfläche so, wie ein Mensch es täte.
Elegant ist das nicht, aber es funktioniert und ist immer noch besser, als jeden Vorgang von Hand zu tippen. Was geht und was nicht, klären wir in der Analyse, bevor Sie etwas beauftragen.
Die Prozessanalyse hat einen Festpreis, den Sie vorher kennen. Für die Umsetzung bekommen Sie ein Festpreisangebot je Ausbaustufe statt eines offenen Stundenbudgets.
Wie groß der Rahmen ausfällt, hängt fast ausschließlich daran, wie viele Sonderfälle ein Ablauf hat und wie zugänglich Ihre Systeme sind. Belastbar wird die Zahl nach der Analyse. Alles davor wäre geraten, und mit geratenen Zahlen ist niemandem geholfen.
Die Analyse dauert ein bis zwei Wochen. Die erste Ausbaustufe geht typischerweise wenige Wochen später produktiv. Wir schneiden die Stufen bewusst klein, damit Sie früh etwas in der Hand haben und nicht ein halbes Jahr auf ein großes Projekt warten, das dann doch anders aussieht als geplant.
Jeder Lauf wird protokolliert. Was die Automatisierung nicht eindeutig entscheiden kann, entscheidet sie nicht, sondern legt es einem Menschen zur Prüfung vor. Fehler werden gemeldet, nicht verschluckt.
Und weil jeder Schritt nachvollziehbar ist, lässt sich im Zweifel genau zeigen, was wann passiert ist. Das ist uns wichtiger als eine Quote, die auf dem Papier gut aussieht.
Das ist fast nie der Grund, warum uns jemand anruft. In aller Regel geht es darum, dass zu wenige Leute zu viel zu tun haben und offene Stellen sich nicht besetzen lassen.
Automatisierung nimmt die Arbeit weg, die niemand gerne macht: tippen, suchen, abgleichen. Was bleibt, sind die Fälle, bei denen es auf ein Urteil ankommt. Dafür haben Sie Ihre Leute eingestellt.
Wo Sie es wollen: auf Ihrem Server, in Ihrer Cloud oder in einem Rechenzentrum in Deutschland. Wir schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag, dokumentieren die Datenflüsse und verarbeiten nur so viele Daten, wie der Prozess tatsächlich braucht.
Wenn im Prozess KI-Modelle zum Einsatz kommen, sagen wir Ihnen vorher, welche, wo sie laufen und was dorthin übertragen wird.
Dann können Sie das. Sie bekommen Quellcode, Dokumentation und alle Zugänge. Wir bauen auf gängiger Technik, nicht auf einer Plattform, die nur wir bedienen können. Abhängigkeit ist kein Geschäftsmodell, das wir gut finden.
Dreißig Minuten, Telefon oder Video. Danach wissen Sie, ob sich eine Automatisierung für diesen Ablauf lohnt. Und wenn nicht, sagen wir Ihnen das auch.
Kostenloses ErstgesprächDreißig Minuten, Telefon oder Video.