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Strattive

Vier Abläufe, einmal ganz durchgespielt.

Damit Sie nicht raten müssen, was „Automatisierung“ bei Ihnen konkret bedeutet: vier typische Ausgangslagen, jeweils von der ersten Mail bis zum fertigen Datensatz. Mit den Stellen, an denen es erfahrungsgemäß hakt.

Wie diese Beispiele zu lesen sindEs sind Anwendungsbeispiele, keine Kundenreferenzen: typische Ausgangslagen, wie sie in Unternehmen dieser Größe immer wieder vorkommen, samt dem Lösungsweg, den wir dafür gehen würden. Branchen und Zahlen sind exemplarisch. Was bei Ihnen herauskommt, steht nach der Prozessanalyse fest.
Beispiel 01 · Technischer Großhandel, rund 40 Mitarbeiter

Bestellungen aus dem Sammelpostfach

Etwa 70 Bestellungen am Tag landen in einem gemeinsamen Postfach. Die meisten als PDF-Anhang, jedes Layout anders, ein paar als reiner Text in der Mail. Drei Personen im Innendienst übertragen sie vormittags ins ERP, bevor die Kommissionierung anläuft.

Was vorher passierte

  • Mail öffnen, Anhang sichten, Kunden im ERP suchen
  • Artikelnummern übersetzen, weil der Kunde eigene verwendet
  • Positionen abtippen, Preise und Konditionen gegenprüfen
  • Auftragsbestätigung erzeugen und zurückschicken
  • 11 bis 15 Minuten je Bestellung, Tippfehler inklusive

Was gebaut wird

  • Das Postfach wird überwacht, Bestellmails werden erkannt
  • PDF und Text werden ausgelesen, Positionen strukturiert
  • Abgleich gegen Artikelstamm und Kundenartikelnummern, auch bei Tippfehlern
  • Auftrag im ERP anlegen, Bestätigung automatisch versenden
  • Alles Unklare geht in eine Prüf-Liste mit Original daneben
85%laufen ohne Eingriff durch
<10Sekundenstatt 11 bis 15 Minuten je Vorgang
0Bestellungen, die im Postfach liegen bleiben
ExchangeBelegerkennungKI-ZuordnungERP-Schnittstelle
Beispiel 02 · Produzierendes Unternehmen, rund 120 Mitarbeiter

Eingangsrechnungen bis zur Freigabe

Rund 400 Eingangsrechnungen im Monat, verteilt auf Mail, Post und drei Lieferantenportale. Zwei Personen erfassen, kontieren und hängen der Freigabe hinterher. Zum Monatsabschluss fehlen regelmäßig Belege, von denen niemand weiß, bei wem sie gerade liegen.

Was vorher passierte

  • Belege sammeln, ablegen, umbenennen
  • Kopf- und Positionsdaten von Hand erfassen
  • Passende Bestellung und Lieferschein heraussuchen
  • Konto und Kostenstelle setzen, Freigabe per Mail anstoßen
  • Nachfassen, wenn nach einer Woche nichts zurückkam

Was gebaut wird

  • Ein Eingang für alle Wege: Mail, Scan und Portalabholung
  • Beleg wird gelesen, Lieferant über den Kreditorenstamm erkannt
  • Automatischer Abgleich mit Bestellung und Wareneingang
  • Kontierungsvorschlag aus den Buchungen der Vergangenheit
  • Digitale Freigabe mit Erinnerung und sichtbarem Status
1Minutestatt 9 Minuten je Beleg im Regelfall
jederzeitsichtbar, bei wem ein Beleg gerade liegt
Skontowird nicht mehr durch Liegezeiten verschenkt
TexterkennungDATEV-ExportBestellabgleichFreigabe-Workflow
Beispiel 03 · Zulieferer im Maschinenbau

Liefertermine, die sich selbst pflegen

Terminänderungen kommen per Mail, teils über Lieferantenportale, gelegentlich telefonisch. Gepflegt wurde an drei Stellen: im ERP, in einer Excel-Übersicht für die Produktionsplanung und im Kopf der Person, die seit Jahren den Überblick hat.

Was vorher passierte

  • Mail lesen, zugehörige Bestellposition suchen
  • Termin im ERP ändern
  • Excel-Übersicht nachziehen, meist erst am nächsten Tag
  • Vertrieb informieren, damit der den Kunden informiert
  • Bei kritischen Terminen: Telefonkette

Was gebaut wird

  • Terminmeldungen werden erkannt und der Position zugeordnet
  • Das ERP wird aktualisiert, die Änderung wird historisiert
  • Die Übersicht liest live aus dem ERP, die Excel-Datei entfällt
  • Vertrieb und Kunde werden nach festen Regeln automatisch informiert
  • Kippt ein zugesagter Kundentermin, meldet sich das System aktiv
0Excel-Listen für die Terminpflege
sofortstatt am nächsten Tag im System
1Datenstand, auf den sich alle beziehen
Postfach-ÜberwachungPortal-AbrufERP-SchnittstelleBenachrichtigungsregeln
Beispiel 04 · Handel mit eigenem Onlineshop

Ein Datenstand statt drei

Shop, ERP und Buchhaltung kannten dieselben Kunden, Artikel und Preise, jeweils in einer eigenen Variante. Der Abgleich war ein fester Freitagstermin: exportieren, in Excel aufbereiten, importieren, Differenzen suchen. Wer welchen Stand für verbindlich hielt, hing davon ab, wen man fragte.

Was vorher passierte

  • Wöchentlicher Export aus drei Systemen
  • Spalten in Excel sortieren, mappen, säubern
  • Import in die jeweils anderen Systeme
  • Differenzen suchen und einzeln nachkorrigieren
  • Rund sechs Stunden pro Woche, jede Woche neu

Was gebaut wird

  • Je Datenart ein festgelegtes Führungssystem, damit der Streit darüber aufhört
  • Änderungen werden erkannt, sobald sie passieren
  • Feldzuordnung mit Validierung vor dem Schreiben
  • Protokoll über jeden Abgleich, nachvollziehbar bis zum einzelnen Feld
  • Echte Konflikte werden vorgelegt statt stillschweigend überschrieben
6Std./Wocheweniger Handarbeit
laufendstatt einmal pro Woche freitags
lückenloswer wann welchen Wert geändert hat
RESTWebhooksSQLAbgleichprotokoll

Ihr Ablauf war nicht dabei?

Die vier sind die häufigsten, aber längst nicht die einzigen. Schildern Sie uns Ihren, und im Erstgespräch sagen wir Ihnen, ob und wie sich das lösen lässt.